- About me -

ich bin Tobias Paul, 1988 in Nürnberg geboren und Fotograf aus Überzeugung und Leidenschaft.
Fotografie und Bildbearbeitung faszinieren und beschäftigen mich schon so lange, dass das autodidaktische Erlernen sich immer wie ein Spiel angefühlt hat. Das ist einfach, was ich bin. Ich musste Fotograf werden.
Meinen Stil zu beschreiben, ist nicht einfach. Ich mag keine Grenzen und ich glaube, in der Fotografie muss man sich manchmal nicht entscheiden. Schwarz und weiß oder Farbfotografie? Portraits oder Landschaften? Studioaufnahmen oder raus in die Natur? Muss alles immer entweder oder sein?
Meine Stärke liegt in meiner Kreativität und die will frei bleiben. Kunst entwickelt sich, aus etwas heraus und in etwas Neues, das ohne das Alte nicht entstanden wäre. Ich will keine breitgetretenen Pfade gehen, weil man damit gut und einfach Geld verdienen kann. Ich will etwas schaffen, dass außer mir niemand sehen konnte, in dem sich aber doch viele wiedererkennen. Ich will etwas schaffen, das bleibt.

Ein Zitat von David Bailey trifft mein Gefühl für die Fotografie sehr gut: 
„Es bedarf großer Vorstellungskraft, ein guter Fotograf zu sein. Als Maler brauchst du weniger Vorstellungskraft, weil du Dinge erfinden kannst. Aber in der Fotografie ist alles so gewöhnlich; Du musst lange schauen, bevor du lernst, das Gewöhnliche zu sehen.“

So arbeite ich bei meinen Portraitarbeiten viel vor neutralen Hintergründen. Es bedarf keiner besonderen Location oder eines großen Studios für ein gutes Portrait. Ich arbeite gerne mit Menschen und hier ist Empathie mein Schlüssel zum Erfolg und ein sicherer Weg zu einem bewegenden Bild.
Bei der Landschaftsfotografie braucht es keine Weltwunder oder weite Reisen; vielmehr will ich die Laterne in der Parallelstraße so zeigen können, dass sie magisch genug wirkt, um den Betrachtenden dazu zu verführen, genau dorthin reisen zu wollen.

Aber der Reihe nach, wie bin ich überhaupt zum Fotografieren gekommen?

Meine Leidenschaft für die Fotografie habe ich 2014 während einer viermonatigen Rucksackreise durch Australien entdeckt. Um für meine Familie und Freunde meine Eindrücke und Erlebnisse festzuhalten, hatte ich mir damals meine erste Kamera  gekauft.
Infiziert von der Faszination für Fotografie, wurde in mir schnell die Begierde geweckt mich weiterzuentwickeln, neues zu lernen und erste eigene Wege zu gehen.  
nach zwei Jahren der Reise-, Reportage- und Landschaftsfotografie entschied ich mich Ende 2016 dafür mich auch im Bereich der People-Fotografie zu versuchen. Schnell durfte ich neben Portrait-Shootings erste Hochzeiten begleiten und kam an kleinere Business-Aufträge. In den letzten Zwei Jahren hat sich bei mir viel getan. Neben der Gründung einer eigenen UG im Bereich Foto- und Videografie, zusammen mit einer befreundeten Fotografin, habe ich mich entschieden, mich auch im Bereich der kreativen Portraits weiterzuentwickeln. So mache ich seit Mitte des letzten Jahres meine ersten Schritte als „Make Up Artist“ oder wie ich es nennen würde, „im Setzen von kreativen farbigen Elementen auf Körper und Gesicht meiner Modelle“.
ICH Könnte EUCH, Jetzt noch, ZIEMLICH VIEL DARÜBER ERZÄHLEN, WIE ICH MEIN LEBEN SO LEBE UND WAS DAS LEBEN FÜR MICH AUSMACHT. ICH KANN EUCH SAGEN, WELCHE GEDANKEN ICH ÜBER die Fotografie HABE, WAS REISEN FÜR MICH BEDEUTET UND warum die Fotografie oft voller Wiedersprüche ist. ICH KANN EUCH mehr Geschichten aus meinem Leben ERZÄHLEN. ABER DARUM GEHT ES HIER JA NICHT.

ES GEHT DARUM, WAS MEINE FOTOGRAFIE FÜR EUCH TUN KANN. ICH GLAUBE, DASS ES DINGE GIBT, DIE EINFACH NIEMAND SEHEN WÜRDE, WÜRDEN SIE NICHT FOTOGRAFIERT WERDEN.
BILDER GEBEN UNS EIN BLITZLICHT AUF EINEN EINZIGEN MOMENT, DER ABER SO VIEL MEHR SAGEN KANN, ALS TAUSEND WORTE. BILDER UND EMOTIONEN ARBEITEN AUF EINE GANZ BESTIMMTE WEISE FÜR UNSER GEDÄCHTNIS. EINDRÜCKE, DIE MIT BILDERN UND EMOTIONEN VERKNÜPFT DEN WEG IN UNSER BEWUSSTSEIN FINDEN, GELANGEN AUF EINZIGARTIGE WEISE PRAKTISCH DIREKT IN UNSER LANGZEITGEDÄCHTNIS UND HELFEN UNS DABEI, UNSERE IDENTITÄT ZU FORMEN. BILDER, MIT GEFÜHLEN GARNIERT, MACHEN ES UNS MÖGLICH, UNSERE GESCHICHTEN SELBST ZU SCHREIBEN.

ANDY WARHOL HAT EINMAL GESAGT: 
„DIE IDEE DABEI IST NICHT, UNSTERBLICH ZU WERDEN, SONDERN ETWAS ZU KREIEREN, DAS GENAU DAS KANN“. 

FOTOGRAFIE SCHAFFT ETWAS NEUES AUS ETWAS BESTEHENDEM. ETWAS, FÜR DAS ZEIT KEINE SO GROSSE ROLLE MEHR SPIELT. ​
IHR SOLLT JEMANDEN BEKOMMEN, DER EUCH GENAU DAS SCHAFFT. ETWAS, DAS BLEIBT. 
Back to Top